Veranstaltungen und Hinweise
Detmold
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Montag, 09. November 2026 um 17:30 Uhr Zentrale Gedenkfeier "Erinnern und Gedenken an den 9. November 1938" 17:30 Uhr: Zentrale Gedenkfeier am Platz der 1938 zerstörten Synagoge an der Lortzingstraße. Begrüßung durch Bürgermeister Frank Hilker; Gedanken zum 9. November von Alla Epstein, Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Herford-Detmold; Interreligiöser Impuls und Kranzniederlegung der Evangelischen und Katholischen Jugend; stiller Gang zur Gedenkstätte Exterstraße; Erinnerung an jüdische Verfolgte aus Detmold durch Auszubildende der Stadtverwaltung; Kranzniederlegung der Stadt Detmold 19:00 Uhr: Rathaus Detmold, Marktplatz 5 „Überlebende der Verfolgung und ihre Kinder – Kunst und Musik leben weiter“ Aufführung von Ensemblemitgliedern des Landestheaters Detmold Weitere Informationen finden Sie im Flyer Stadt Detmold, GfCJZ Lippe |
Lemgo
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Montag, 09. November 2026 um 18:00 Uhr "Erinnern" Gedenkstunde für die Opfer des Holocaust am 9. November 1938 18:00 Uhr: Gedenkstunde auf dem Marktplatz; Verteilen der Windlichter von SchülerInnen der Heinrich-Drake-Schule; Begrüßung durch den Arbeitskreis »9. November« und Ansprache von Bürgermeister Markus Baier, Wortbeiträge von SchülerInnen der Realschule Lemgo, des Marianne-Weber-Gymnasiums und Auszubildenden der Stadt Lemgo; musikalische Begleitung durch Musikschule Lemgo und BläserInnen des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums; Zeit der Stille; anschließend gehen die TeilnehmerInnen geschlossen schweigend zur Mahn- und Gedenkstätte Synagoge Neue Straße. 18:40 Uhr: Fortsetzung der Gedenkstunde mit TreffChor der Karla-Raveh-Gesamtschule und Frauenchor der Musikschule Lemgo; Ansprache durch Pfarrer Matthias Altevogt (Stadtkonvent) mit Fürbittengebete von SchülerInnen der Karla-Raveh-Gesamtschule; gemeinsames Singen von „Hineh ma tov“ Weitere Informationen finden Sie im Flyer Stadt Lemgo und der Arbeitskreis »9. November Lemgo« |
Zum Terroranschlag auf die Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney am 14. Dezember 2025
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. ist erschrocken über diesen antisemitischen Anschlag. Unser Mitgefühl gehört den Familien und Angehörigen der Opfer.
Diese erneute Brutalität und Missachtung jeglicher Menschenwürde erfüllt uns mit Entsetzen, erschüttert uns zutiefst und schafft eine starke Verunsicherung.
Wir bewundern die Zivilcourage von Ahmed Al Ahmed. Sie zeigt uns, dass engagiertes Handeln für jedes friedliche Zusammenleben wichtig und sinnhaft ist.
Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.
Informationen über vergangene Veranstaltungen finden Sie in unseren Rundbriefen und in einzelnen Berichten.



