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Copyright

 

© Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e. V.                                          

Mitglied im Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (DKR)

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Impressum, Datenschutz  
Samstag, 14. März 2026

Informationen zu unserer Gesellschaft, Beitritt

Aktuelle Meldungen:

9. Oktober 2025: Im Rathaus Detmold wird die Austellung „Anders als die Andern – Stigmatisiert. Verfolgt. Vergessen.“ eröffnet. Einzelheiten im Bericht von Kristina Panchyrz.

17. Oktober 2024: Der Deutschlandfunk berichtet in einem Podcast über die Detmolder Hofsynage: https://www.deutschlandfunkkultur.de/synagogen-in-westfalen-nach-1945-demontage-der-erinnerung-dlf-kultur-de57b0e3-100.html

12. Juni 2024: Neue Homepage zur Detmolder Hofsynagoge des Aktionsbündnisses Hofsynagoge

3. - 7. Juni: Delegationsreise nach Riga mit Besuch der Gedenkstätte im Wald von Biķernieki im Rahmen des Riga-Komitees mit Vertretern vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe.

30. Mai 2024: Unser Mitglied Pastor i. R. Martin Hankemeier hat die für sein Buch "Zur Geschichte der Juden in Lage", erschienen in 2. Auflage 2003, angelegten und seitdem erweiterten und aktualisierten Materialensammlungen zu Hugo Rosenthal / Josef Jashuvi (1887-1980), dem bedeutenden jüdische Reformpädagogen aus Lage und seinem Bruder Karl Rosenthal (1885-1952), dem bedeutenden liberalen Rabbiner aus Lage zur Veröffentlichung freigegeben.

17. Mai 2024: In Detmold werden an drei Orten 10 weitere Stolpersteine verlegt.

Januar 2024: Veröffentlichung eines Artikels unseres evangelischen Vorsitzenden, Dr. Oliver Arnhold, zum wieder erstarkten Antisemitismus in der heutigen Gesellschaft und zu Formen des christlichen Antisemitismus während der NS-Zeit.: https://eulemagazin.de/wehret-den-anfaengen-antisemitismus-evangelisch-entjudungsinstitut-grundmann-theologie/

9. 11. 2023: An der bewegenden Gedenkveranstaltung zum 9. November in Detmold nahmen in diesem Jahr mehr als  400 Menschen teil.
Lesen Sie hier den Wortbeitrag von Bettina Hanke-Postma.

30.6.2023: Ein neues Angebot – Die Lebenserinnerungen einer Detmolder jüdischen Familie nun als leicht zugängliches, kostenloses e-Buch. Für Lehrerinnen und Lehrer, für Schulklassen (ab 6. Klasse) und für Facharbeiten in der Oberstufe sind diese Texte ganz besonders geeignet. Ruth Margalit erzählt sehr lebendig in einfacher, unkomplizierter Sprache von ihrem Aufwachsen in Heidenoldendorf und Detmold und von der schlimmen Verfolgung und ihrem glücklichen Überleben im KZ Theresienstadt. Auch ihr Umgehen mit diesen Erinnerungen, ihre späte Wiederbegegnung mit Detmold und das schwierige Ankommen und Einleben in Israel werden deutlich. Ihr Mann Benjamin erzählt von seinem Leben in Wien vor der Verfolgung, von seiner großen Trauer und seiner nie endenden Sehnsucht nach seiner ermordeten Familie. Fotos und Dokumente reichern "Zerbrochene Kindheit. Lebenserinnerungen" an.

11. 4. 2023: Am Landestheater Detmold wurde eine Gedenktafel für Joseph Plaut enthüllt. Die Bronzetafel des Künstlers Horst Schneider, finanziert von der "Gesellschaft",  erinnert an den Vortragskünstler, Sänger und Heimatdichter Joseph Plaut und den Detmolder Theaterskandal am 11. April 1932. Es fand eine Veranstaltung zu Ehren Plauts im Theater statt, mit Beiträgen des Intendanten Georg Heckel, des Detmolder Alt-Bürgermeisters Fritz Brakemeier, der Historikerin Gudrun Mitschke-Buchholz u. a.

7. 2. 2023: 1119 Unterschriften für den Erhalt der Hofsynagoge Detmold werden der Regierungspräsidentin übergeben.

23. 1. 2023: In Detmold werden an 3 Orten 5 neue Stolpersteine und eine Stolperschwelle durch den Künstler Gunter Demnig verlegt.

Juli 2022: 80 Jahre Deportationen nach und Ermordung von Jüdinnen und Juden in Riga - vierte gemeinsame Gedenk- und Erinnerungsreise der Delegationen der Mitgliedsstädte des Riga-Komitees vom 3. - 6. Juli 2022

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    Am 10. September 2020 fasste der Rat der Stadt Detmold einstimmig den Beschluss, dem Deutschen Riga-Komitee beizutreten. Noch im laufenden Jahr soll die Mitgliedschaft besiegelt werden – eine Mitgliedschaft, die uns als Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe besonders viel bedeutet. Dieser einzigartige, erinnerungskulturelle Städtebund ermöglicht ein gemeinsames Gedenken und Erinnern auf ganz besondere Weise.

    Die Städte Riga und Detmold verbindet das Gedenken und Erinnern an mehr als 30 Jüdinnen und Juden mit Bezug zu Detmold (siehe Gedenkbuch), die nach Riga deportiert und dort oder im Umfeld ermordet wurden (siehe auch: G. Mitschke-Buchholz, "Abgemeldet in den Osten").

    Vom 3. - 6. Juli fährt eine kleine Delegation aus Detmold nach Riga zur gemeinsamen Gedenk- und Erinnerungsreise und wird u.a. an der offiziellen Gedenkveranstaltung zum lettischen Holocaustgedenktag am 4. Juli teilnehmen.

30. 3. 2022: "Von Detmold in das Warschauer Ghetto – Zum 80. Jahrestag der Deportation von Jüdinnen und Juden aus Detmold nach Warschau am 31. März 1942", ein neuer Beitrag von Gudrun Mitschke-Buchholz in der LZ und auf der Homepage des Stadtarchives Detmold

29. 1. 2022: In Detmold werden an 3 Orten 7 neue Stolpersteine durch den Künstler Gunter Demnig verlegt.

IV 2021: Die Israel-AG des Grabbe-Gymnasiums Detmold erstellt einen digitalen Stadtrundgang auf jüdischen Spuren durch Detmold

7. 11. - 13. 11. 2021: Die Gesellschaft richtet mit Beteiligung der Felix-Fechenbach-Stiftung eine Begegnungswoche mit der (Ur-)Enkel-Generation Felix Fechenbachs aus. In dieser Woche wird eine Gedenktafel am letzten Wohnort Fechenbachs in Detmold eingeweiht.

19.9. 2021: Die Mitgliederversammlung der Gesellschaft beschließt eine Erweiterung des Vorstandes. Mehr.

10. 9. 2020: Der Rat der Stadt Detmold beschließt einstimmig den Beitritt Detmolds zum Deutschen Riga-Komitee. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe hatte dies in einem Antrag an die Stadt gefordert und begründet. Aus Detmold waren 1941/42 32 Mitbürger jüdischen Glaubens nach Riga deportiert und dort und im Umfeld ermordet worden. Das Riga-Komitee betreut die Gedenkstätte im Wald von Bikernieki für die insgesamt mehr als 25.000 Opfer.

28. 10. 2019: Für ihre herausragende Arbeit als Autorin des Gedenkbuches für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold erhält Frau Mitschke-Buchholz den Felix-Fechenbach-Preis 2019 der sozialdemokratischen Felix-Fechenbach-Stiftung. Redebeiträge und Bilder der Preisverleihung finden Sie über das Stadtarchiv Detmold. Das Gedenkbuch ist online als eigenständige Internetseite der Gesellschaft einsehbar.

11. 9. 2018: Onlinestellung der Dokumentation des Jüdischen Friedhofes in Barntrup

17. 5. 2018: Onlinestellung des Buches von Karla Raveh: "Überleben" als e-Buch

4.12.2017: Veröffentlichung einer Broschüre zum Haus Münsterberg

4.12.2017: Freischaltung der Internetseite, die die Online-Version des Gedenkbuches für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold präsentiert.

 

Hier finden Sie uns:

Haus Muensterberg

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e. V.

Haus Münsterberg
Hornsche Str. 38

32756 Detmold

Öffnungszeiten: Mo 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung

Tel.: +49 5231 29758

eMail: GfCJZ-Lippe@t-online.de

Homepage: www.GfCJZ-Lippe.de

 

 

Veranstaltungen und Hinweise

März 2026

Mittwoch, 18. März 2026 um 11 Uhr

Tag der Demokratiegeschichte 2026

Detmold ist weit mehr als die grünste Stadt der Republik, sie ist mehr als nur Sitz vieler Behörden oder die Mitte des Landes Lippe mit einem Schloss.

Der Bundespräsident, der in Detmold geboren wurde, hat nun zu Initiativen zum „Tag der deutschen Demokratiegeschichte“ am 18. März 2026 aufgerufen, und die Grabbe-Gesellschaft hat sich mit einem besonderen Projekt beworben. Zwei literarische Spaziergänge (mit Dr. Peter Schütze und Hans Hermann Jansen) führen in ca. 90 Minuten zu den wichtigsten Orten der Stadt innerhalb der Detmolder Demokratiegeschichte. Alle sind eingeladen mitzukommen. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr die Rathaus-Treppe am Marktplatz.

Eine zusätzliche Plakataktion an der Ameide trägt das bekannte Zitat des Detmolder Journalisten und Schriftstellers aus der 1848-Revolutionszeit Ferdinand Freiligrath: »Wir sind das Volk!«. Es wurde von Helena Haverkamp gestaltet, die zusammen mit dem KMH-Kreativkollektiv an der Umsetzung verschiedener Formate für das Projekt beteiligt ist.

Die Grabbe-Gesellschaft ist gern ein lebendiger Partner in der Bereitstellung von nützlichen Informationen und Hintergründen zur Deutschen Demokratiegeschichte und möchte die Initiative zum 18. März mit dem Projekt »Starke Worte. Starke Orte: Demokratie durch Kultur« im Rahmen des Bundesprogramms ‚Aller.Land‘ vernetzen. Dort werden bundesweit exemplarisch bis 2030 beteiligungsorientierte Kulturformate entwickelt, die zu mehr Miteinander und einem neuen Miteinander in der Gesellschaft führen.

März 2026

Samstag, 21. März 2026 um 14:00 Uhr

Jacqueline Gies (Foto, © Jacqueline Gies)

Zwischen Schweigen und Verantwortung

Eine Familiengeschichte im Schatten des Nationalsozialismus

Jacqueline Gies

Jacqueline Gies erzählt keine gewöhnliche Familiengeschichte, sondern ein persönliches Zeugnis über Erinnerung, Verantwortung und den Umgang mit einer belasteten Vergangenheit. Vorbelastet durch ihren Familiennamen sucht sie nach Wahrheit und fragt, wie man mit einer Erbschaft aus Schuld lebt.
Ihr Großvater, Robert Gies, war Ministeramtschef von Karl Hermann Frank in Prag. In dieser Zeit wurden Tausende Menschen verfolgt, deportiert und ermordet.
Ihr Vortrag ist ein Appell, sich der eigenen Geschichte mit all ihren Facetten zu stellen und dem Mut, das Schweigen zwischen den Generationen zu brechen.

Jacqueline Gies (*1967, Trier) studierte Kunstgeschichte und Germanistik und ist heute Lehrerin an einer Berliner Oberschule. Als Enkelin des SS-Standartenführers Robert Gies, Ministeramtschef von Karl Hermann Frank in Prag, setzt sie sich intensiv mit ihrer familiären NS-Vergangenheit auseinander. Seit 2017 berichtet sie öffentlich über ihre Geschichte, unter anderem in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, im Anne Frank Haus und im Centro Ana Frank in Buenos Aires. 
Sie engagiert sich für eine lebendige Erinnerungskultur und betont die Verantwortung der Nachgeborenen.

anno 1578

Mittelstraße 70 in Lemgo

März 2026

Donnerstag, 19. März 2026 um 19:30 Uhr

Bücher und Scherben

Drei jüdische Autorinnen aus Ostwestfalen

Kommentierte Lesung mit Frank Meier-Barthel

Frank Meier-Barthel (evangelische Erwachsenenbildung und Geschäftsführer der GfCJZ Herford)

Die in Minden geborene und in Bielefeld aufgewachsene Josefa Metz (1871–1937), die Detmolderin Ruth Michaelis-Jena (1905–1989) und die Paderbornerin Jenny Aloni (1917–1993) – drei unterschiedliche Lebenswege, drei unterschiedliche Lebenswerke, drei Gemeinsamkeiten:

Sie stammten aus unserer Region, sie stammten aus jüdischen Familien, sie mussten sich mit der Verfolgung durch die Nationalsozialisten auseinandersetzen.

An diesem Abend wird von ihren Leben erzählt und aus ihren leider viel zu unbekannten Werken vorgelesen.

Weitere Hinweise im Flyer.

In Kooperation mit Ev. Erwachsenenbildung, Lippischen Landesbibliothek/ Theologischen Bibliothek Detmold, jüdische Gemeinde Herford-Detmold und GfCJZ Lippe. 

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten unter 05231 926660-12 oder per Email auskunft@llb-detmold.de

Die Lesung findet statt im alten Foyer der Lippischen Landesbibliothek Hornsche Straße 41 in Detmold.

Mai 2026

Samstag, 09. Mai 2026  -  Sonntag, 14. Juni 2026

 

Konzert „Eisnacht“ mit Liedern jüdischer Komponist*innen

Pia Viola Buchert, Mezzosopran - Tatjana Travenau, Klavier

Die sechs Komponist*innen, deren Lieder in diesem Programm erklingen, wurden zwischen 1890 und 1924 geboren. In ihren zwischen 1917 und 1997 entstandenen Kompositionen bildet sich die stilistische Vielfalt des 20. Jahrhunderts ab, die vom expressiven, spätromantischen Stil Hans Gáls über die sphärische Polyphonie von Felix Wolfes bis zu den hoch individualisierten Liedern Ruth Schonthals reicht. Gemeinsam ist den sechs Künstler*innen, dass die Verfolgung jüdischer Menschen während der nationalsozialistischen Diktatur zu radikalen Einschnitten und Brüchen in ihrer aller Leben führte.

Der jeweilige Lebensweg, der Ort des Exils und das gesellschaftliche Umfeld, in dem die kompositorische Laufbahn fortgeführt wurde, haben die Weiterentwicklung ihrer Kompositionsstile beeinflusst und geprägt. Zugleich weisen die bis zu 500 Jahre alten Texte der Lieder Ausgrenzung, Verfolgung, Vertreibung und Exil als Konstante der Menschheitsgeschichte aus. Mit diesem Programm und der CD „Eisnacht“ (Genuin, 02/2026) möchten wir zur Rezeption dieser Lieder beitragen und würdigen, dass diese Menschen die Kraft und Kreativität besessen haben, das Erlebte seelisch und künstlerisch zu bewältigen. Dadurch haben sie eigenständige Kunstwerke geschaffen, die in ihrer künstlerischen Bedeutung weit über die Verarbeitung biographischer Ereignisse hinausweisen.

Text: Tatjana Dravenau

Termine:

09.05.2026 18.00 Uhr: Lemgo, Gemeindehaus St. Marien

10.05.2026: 17.00 Uhr: Zionskirche Bethel

14.06.2026: 16.00 Uhr: Synagoge Herford

 

Mai 2026

Mittwoch, 27. Mai 2026 um 14 Uhr

Verlegung von Stolpersteinen zum Gedenken an die Familie Rülf, Elli und Max Alexander und Hedwig Block

Eine Familiengeschichte im Schatten des Nationalsozialismus

Unsere Stolperstein-AG lädt Sie herzlich zur Stolpersteinverlegung zum Gedenken an die Familie Rülf, Hedwig Block und Elli und Max Alexander am 27. Mai 2026 ein. Die Verlegung beginnt um 14 Uhr in der Elisabethstraße 24. Weitere Orte der Verlegung sind die Freiligrathstraße 13 und die Lemgoerstr. 49.

Da derzeit noch nicht alle Stolpersteine finanziert sind, freuen wir uns über Spenden diesbezüglich!

Juni 2026

Mittwoch, 10. Juni 2026 um 19 Uhr

„Müssen Juden missioniert werden? Evangelische Kirche und Judenmission“

Vortrag von Jan Christian Pinsch

„Israel bleibt Gottes erwähltes Volk, obwohl es den Glauben an Jesus als seinen Messias nicht angenommen hat“: So hat es die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) im Jahr 2000 festgehalten und einer institutionell organisierten Judenmission eine klare Absage erteilt. Doch bis dahin war es ein langer Prozess. Jan Christian Pinsch zeigt in seinem Vortrag, dass im Hintergrund der Judenmission eine antijüdische Grundhaltung steht, die seit der Reformationszeit bis weit in das 20. Jahrhundert die evangelische Kirche prägte. Nur langsam erhoben sich nach 1945 Stimmen für eine Neujustierung des christlich-jüdischen Verhältnisses. Zugleich gibt es bis heute vor allem evangelikale Kreise innerhalb und außerhalb der Landeskirchen, deren Wahrheitsanspruch und Missionsverständnis der Distanzierung von der Judenmission diametral entgegenstehen.

Jan Christian Pinsch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für neuere Kirchengeschichte am Institut für Evangelische Theologie der Universität Paderborn. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. Antisemitismus und Verschwörungsmythen, ev. Kirche und Rechtspopulismus.

Haus Münsterberg, Hornsche Straße 38, Detmold

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Zum Terroranschlag auf die Chanukka-Feier am Bondi Beach in Sydney am 14. Dezember 2025

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V. ist erschrocken über diesen antisemitischen Anschlag. Unser Mitgefühl gehört den Familien und Angehörigen der Opfer.

Diese erneute Brutalität und Missachtung jeglicher Menschenwürde erfüllt uns mit Entsetzen, erschüttert uns zutiefst und schafft eine starke Verunsicherung.

Wir bewundern die Zivilcourage von Ahmed Al Ahmed. Sie zeigt uns, dass engagiertes Handeln für jedes friedliche Zusammenleben wichtig und sinnhaft ist.

Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e.V.

 

 

 

Hinweis

Informationen über vergangene Veranstaltungen finden Sie in unseren Rundbriefen und in einzelnen Berichten.