Eine Dokumentation

 

vorgelegt von

 

Adalbert Böning (†) und Martin Böttcher

 

Titelbild

mit Fotos von Günter Wiegmann

 

Barntrup 2018

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e. V.

 

Einführung (Adalbert Böning)

Einführung (Adalbert Böning)

Auf dem jüdischen Friedhof zu Barntrup sind, wie auf anderen Friedhöfen auch, die Gräber nach Jerusalem, nach Osten, ausgerichtet, d.h. die Vorderseite der Grabsteine weist nach Osten. Der Tote soll mit dem Gesicht in Richtung Jerusalem bis zur Auferstehung ruhen. Die Auferstehung wird in Jerusalem stattfinden, und nach jüdischer Überlieferung werden dann die Leiber der Toten unter der Erde in Gängen, die Gott ihnen machen wird, nach Jerusalem gebracht. Dieser Vorgang heißt hebräisch "Gilgul". Bis zu dieser Zeit aber ruhen die Leiber auch symbolisch in heiliger Erde, denn nach Möglichkeit gibt man den Toten ein Säckchen mit Erde aus dem Heiligen Land mit in den einfachen, für alle gleichartigen Sarg. Im Tode gibt es keine Unterschiede. Darum sind in der Regel auch die Grabsteine gleichartig und einfach. Abweichungen von dieser Sitte hat es seit dem 19. Jahrhundert in Anpassung an die Umwelt allerdings gegeben.

Der jüdische Friedhof heißt "Haus der Gräber", "Haus des Lebens", führt der Aufenthalt dort doch schließlich zu neuem Leben, auch "Ewiges Haus" (nach Prediger 12,5: "Denn bald geht der Mensch in sein ewiges Haus."). Bei Juden Mittel- und Osteuropas wird er auch "Guter Ort" genannt, was einerseits Hinweis auf den Durchgang zum Leben der künftigen Welt, andererseits sicher auch ein Euphemismus ist.

In der Bibel wird als erster Grabstein der Rahels, einer Frau Jakobs, genannt (1. Mose 35,20).

Bis zur Emanzipation und damit beginnender Assimilation der Juden im 19. Jahrhundert sind die Inschriften auf jüdischen Grabsteinen ausschließlich hebräisch. Im Zuge der wachsenden Anpassung an die christliche Umwelt werden zunächst kurze Angaben auch in deutscher Sprache zum Namen, Geburts- und Todesdatum gemacht. Allmählich wächst der Anteil der Landessprache in den Inschriften, bis im 20. Jahrhundert manchmal kaum oder nichts Hebräisches übrigbleibt. Häufig steht allerdings noch die hebräische Abkürzung für den nach 1. Samuel 25,29 gebildeten Gebetswunsch aus einem der in Erinnerung an die Verstorbenen gesprochenen Gebete: "Seine/Ihre Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens". Da dieser Wunsch sich auf das Fortleben der Verstorbenen bezieht, wird er in unseren Übersetzungen stets ausgeschrieben, um damit deutlich zu machen, daß auch in den Fällen, wo nächste Angehörige und Verwandte der Verstorbenen nicht mehr vorhanden sind, weil die Familie durch die nationalsozialistische Mordmaschinerie ausgerottet worden ist, das gedenkende Gebet mit dieser Veröffentlichung fortbestehen soll.

Erst am Ende des Jahres nach dem Tode wird der Grabstein gesetzt. Jeweils am Todestag wird von den nächsten männlichen Angehörigen ein Gebet gesprochen, das die Verherrlichung des Gottesnamens zum Inhalt hat. Dieser Tag wird nach einem aus dem Jiddischen stammenden Begriff "Jahrzeit" genannt. Für die Festsetzung dieses Tages wie aller religiösen Termine gilt der jüdische Mondkalender, dessen Jahr 354 Tage bei 12 Monaten mit abwechselnd 29 und 30 Tagen enthält. Weil die jüdischen Feste aber an bestimmte Jahreszeiten gebunden sind, wird zur Angleichung an das Sonnenjahr in 19 Jahren siebenmal ein 13. Monat angehängt, der nach dem Namen des 12. Monats "zweiter Adar" genannt wird. Der Beginn der jüdischen Zeitrechnung entspricht dem Jahr 3760 vor unserer Zeitrechnung. Er wurde im Altertum von jüdischen Gelehrten nach Zahlenangaben der Bibel errechnet. Der Jahresbeginn liegt im September/Oktober. Es ist der erste und zweite Tag des Monats Tischri. Jüdisches und christliches Jahr überschneiden sich also. Das macht, abgesehen von anderen Feinheiten des jüdischen Kalenders, die Umrechnung schwierig. Auf den hebräischen Inschriften ist das Jahr "nach der abgekürzten Zählung" (Abkürzung in der Übersetzung: "n.d.a.Z.") angegeben, bei der die Tausender weggelassen sind. Das jetzige jüdische Jahr (September 1990 bis September 1991) ist das Jahr 5751 nach Erschaffung der Welt, nach der abgekürzten Zählung das Jahr 751.

Wie man dem Text der Inschriften leicht entnehmen kann, gibt es eine Reihe feststehender Wendungen. Frömmigkeit und Wohltätigkeit der Verstorbenen werden gepriesen, bei Männern häufig mit Begriffen, die der Charakterisierung Ijobs (1,1: "und jener Mann war rechtschaffen und redlich, gottesfürchtig und mied das Böse"; eigene Übersetzung des Verfassers) entnommen sind. Bei der Frau stammen die Begriffe häufig aus einem Text, den der religiöse Mann zu Beginn des Sabbats am Freitagabend verliest. In ihm wird die "tüchtige Frau" (vgl. Inschrift von Grab 15) gepriesen (vgl. Sprüche 31,10ff.).

Jüdische Kinder erhalten neben ihrem bürgerlichen Vornamen einen jüdischen, religiösen, der mit dem bürgerlichen in keinem Zusammenhang stehen muß (vgl. z.B. Inschrift Grab von 3: Mordechaj hat mit Max nur den Anfangsbuchstaben gemeinsam). In Verbindung mit dem Vatersnamen ("Sohn/Tocher des...") wird dieser Name in den hebräischen Inschriften, aber auch bei allen anderen religiösen Zusammenhängen verwendet. Daß diese Sitte eine alte Tradition hat, sehen wir daran, daß z.B. der Apostel Paulus mit jüdischem Namen Schaul (Saulus) hieß.

Die Bezeichnung eines Menschen als "Priester" (vgl. Inschrift von Grab 3) oder "Levit" (hier kein Beispiel) kennzeichnet diese Person als Angehörigen von Familien, deren Vorfahren zur Zeit des Tempels (bis 70 n.d.Z.) als Priester und Leviten im Tempel Dienst taten. Bis zum Mittelalter führten die jüdischen Gemeinden Listen mit den Namen dieser Familien. Diese Listen gingen bei den schweren Judenverfolgungen im Zusammenhang mit den Kreuzzügen verloren. Trotzdem ist von Generation zu Generation in den Familien das Wissen um die Zugehörigkeit zu einer dieser Gruppen bewahrt worden. Diese Priester, also eine Art "Geburtsadel", haben bestimmte Funktionen; z.B. sprechen sie an hohen Festen den sog. aaronitischen Segen (4. Mose 6,24—26). Die Darstellung segnender Hände auf einem Grabstein zeigt an, daß dort ein Mann aus dem Priestergeschlecht begraben ist. Auch ist diese Herkunft bis heute an manchen Familiennamen zu erkennen. "Priester" heißt hebräisch "Kohen": So kann man davon ausgehen, daß alle, die einen von diesem Begriff abgeleiteten Familiennamen tragen (Kohn, Kahn, Kahane, Kohnstamm etc., aber auch "Katz", vgl. Inschrift von Grab 3), aus dem Priestergeschlecht stammen. Dazu gehören aber auch viele andere, aus deren bürgerlichem Namen diese Herkunft nicht mehr abzuleiten ist.

Im folgenden werden sämtliche Inschriften, soweit sie noch lesbar sind, aufgeführt. Links neben dem hebräischen Text steht jeweils die deutsche Übersetzung, darunter, soweit vorhanden, die deutsche Inschrift. Knappe Erläuterungen machen den religiösen Hintergrund der Inschriften deutlich.

 

Adalbert Böning

 


Einführung (Adalbert Böning)

Lageplan der Gräber

Lageplan der Gräber

 Die Grabnummern können direkt angeklickt werden!

Graeberlageplan [...]

 

Lageplan der Gräber

Grabinschriften und Übersetzungen

Grabinschriften und Übersetzungen

Grab 1: Johanne Sternfeld

Grab 1: Johanne Sternfeld

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Grab 1: Johanne Sternfeld

Grab 2: Unbekannt

Grab 2: Unbekannt

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Grab 2: Unbekannt

Grab 3: Max Katz u. Julie Katz

Grab 3: Max Katz u. Julie Katz

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Grab 3: Max Katz u. Julie Katz

Grab 4: Unbekannt

Grab 4: Unbekannt

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Grab 4: Unbekannt

Grab 5: Sophie Steinberg; geb. Blank

Grab 5: Sophie Steinberg; geb. Blank

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Grab 5: Sophie Steinberg; geb. Blank

Grab 6: Henriette Katz; geb. Grünewald u. Hugo Katz

Grab 6: Henriette Katz; geb. Grünewald u. Hugo Katz

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Grab 6: Henriette Katz; geb. Grünewald u. Hugo Katz

Grab 7: Heinemann Maybaum

Grab 7: Heinemann Maybaum

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Grab 7: Heinemann Maybaum

Grab 8: Moses Bonetang Frankenstein

Grab 8: Moses Bonetang Frankenstein

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Grab 8: Moses Bonetang Frankenstein

Grab 9: Unbekannt

Grab 9: Unbekannt

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Grab 9: Unbekannt

Grab 10: Helene Katz

Grab 10: Helene Katz

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Grab 10: Helene Katz

Grab 11: Simonette Maybaum; geb. Weinberg

Grab 11: Simonette Maybaum; geb. Weinberg

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Grab 11: Simonette Maybaum; geb. Weinberg

Grab 12: Unbekannt

Grab 12: Unbekannt

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Grab 12: Unbekannt

Grab 13: Simcha Frankenstein

Grab 13: Simcha Frankenstein

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Grab 13: Simcha Frankenstein

Grab 14: Unbekannt

Grab 14: Unbekannt

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Grab 14: Unbekannt

Grab 15: Jette Frankenstein; geb. Steinberg

Grab 15: Jette Frankenstein; geb. Steinberg

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Grab 15: Jette Frankenstein; geb. Steinberg

Grab 16: Unbekannt

Grab 16: Unbekannt

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Grab 16: Unbekannt

Grab 17: Julie Oppenheimer; geb. H….berg

Grab 17: Julie Oppenheimer; geb. H….berg

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Grab 17: Julie Oppenheimer; geb. H….berg

Grab 18: Auguste Silberschmidt; geb. ?

Grab 18: Auguste Silberschmidt; geb. ?

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Grab 18: Auguste Silberschmidt; geb. ?

Grab 19: Helene Oppenheimer

Grab 19: Helene Oppenheimer

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Grab 19: Helene Oppenheimer

Grab 20: Moses Steinberg

Grab 20: Moses Steinberg

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Grab 20: Moses Steinberg

Grabinschriften und Übersetzungen

Geschichte des Friedhofes (Martin Böttcher)

Geschichte des Friedhofes (Martin Böttcher)

Es gab in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts zwischen den landesherrlichen Besitzungen (Meierei), die als Gärten an Barntruper Bürger vergeben waren, und der späteren Hagenstraße einen schmalen von West nach Ost bis zur Alverdissener Straße spitz zulaufenden Geländestreifen, der als Hude benutzt wurde (öffentliche Weidefläche für Vieh). Diesen Landstreifen außerhalb der damaligen Stadt hatte sie der jüdischen Gemeinde als Begräbnisplatz zugewiesen und gestattet. Wann das geschah, ist nicht überliefert. Der älteste erhaltene Grabstein stammt aus dem Jahr 1824.

Darum gab es nun 1840/41 zwischen der jüdischen Gemeinde einerseits und dem Magistrat der Stadt und einem Barntruper Bürger andrerseits Unklarheiten und Zwistigkeiten. Diese Auseinandersetzung hat sich in städtischen und landesherrlichen Akten niedergeschlagen.1) Die jüdische Gemeinde verlangte das Recht, den „Totenhof” einfrieden zu dürfen, damit nicht mehr „Kühe und Schweine die Gräber Hingeschiedener verunreinigten und aufwühlten”. Die Stadt wollte nicht auf die Einnahmen aus der Vergabe des Weiderechtes verzichten. Außerdem bestand ein Barntruper Bürger auf seinem Wegerecht über den Begräbnisplatz. Nach langen Verhandlungen einigte man sich auf Druck der Detmolder Regierung auf folgende Punkte:

  1. Die jüdische Gemeinde erhält auf einem von West nach Ost spitz zulaufenden Geländestreifen entlang der späteren Hagenstraße das „ius sepeliendi” bestätigt, das Recht zu bestatten.
  1. Allerdings bleibt das Grundstück im Eigentum der Stadt. Doch muss die jüd. Gemeinde jährlich 18 Mariengroschen Entschädigung bezahlen.
  1. Die jüd. Gemeinde darf den Friedhof einzäunen, allerdings unbeschadet des Wegerechts eines Barntruper Bürgers über den Friedhof. — Dem Bericht an die Regierung ist eine Handskizze angefügt (Kartel 1). 2)

In dem Urkataster von 1880 (Karte 2) kann man die Lage und die Ausdehnung deutlich erkennen. Die eingezeichneten Parzellen 316 und 317 bilden einen schmalen Streifen von etwa 130m Länge von der damaligen Wolfs Brede im Westen bis zur Alverdisser Str. im Osten. An der breitesten Stelle im Westen ist der Streifen etwa 12m breit, er verjüngt sich zum Osten zu einer Spitze. Auf einem Katasterblatt des Jahres 1903 (Karte 3) ist zu erkennen, dass die östliche Spitze (Parzelle 317) im Besitz der Stadt geblieben ist, während der westliche größere Teil (Parz. 316) in den Besitz der jüd. Gemeinde übergegangen ist. 1939 übernimmt (? kauft) die Stadt Barntrup den Friedhof von der jüd. Gemeinde. Zunächst bleibt er unberührt, wie es ein im November 1945 gezeichneter Plan zeigt. (Karte 4) 2)

Die Reduzierung der Fläche auf den heutigen Umfang (Parz. 1283/ 316) ergab sich erst nach dem Kriegsende 1945 (Karte 5). Der östliche Teil (Parz. 317) war schon vor dem Kriege bebaut. Nun verkaufte die Stadt 1948 bzw. 1958 etwa drei Viertel der Fläche an Private, die ein Haus, bzw. Garagen darauf bauten. Bedenken gegenüber dem Verkauf oder der Überbauung sind nicht erkennbar. Allerdings muss gesagt werden, dass nach Aussagen von Zeitzeugen auf diesen östlichen Flächen keine Grabsteine standen. — Der Friedhof gehört heute dem Landesverband jüdischer Gemeinden Westfalens, Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Fürsorge und Pflege obliegt der Stadt Barntrup. — Der Friedhof ist seit 1991 in die Denkmalschutzliste eingetragen.

1) Stadtarchiv Barntrup A 1506 und Staatsarchiv Detmold L77A Nr. 5399. Dazu auch: Hans Hüls (1976) S. 180 und Friedrich Böttcher (2013) S. 237

2) Die Stadtpläne und Katasterblätter liegen im Bauamt der Stadt Barntrup

3) Literatur:

Hüls, Hans: Barntrup 1776 — 1976 , Siedlungsbild und sozialökonomische Struktur einer  lippischen Kleinstadt im Wandel zur Gegenwart
in: Erika und Martin Böttcher (Hrsg.): 600 Jahre Stadt Barntrup 1376 — 1976 (Detmold  1976), S. 156 — 218

Böttcher, Friedrich: Artikel über Barntrup in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe.
Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 232—237 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge 10)

Geschichte des Friedhofes (Martin Böttcher)

Lagepläne des Friedhofes

Lagepläne des Friedhofes

Karte 1: 1841

Karte 1: 1841

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Karte 1: 1841

Karte 2: 1880

Karte 2: 1880

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Karte 2: 1880

Karte 3: 1903

Karte 3: 1903

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Karte 3: 1903

Karte 4: 1945

Karte 4: 1945

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Karte 4: 1945

Karte 5: 1954

Karte 5: 1954

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Karte 5: 1954

Lagepläne des Friedhofes

Nachwort

Nachwort

Die Einleitung der Dokumentation mit der Umschrift und Übersetzung der Grabtexte und den Auswertungen wurden 1990 verfasst von Herrn Adalbert Böning (1934—2014), Gymnasiallehrer in Hagen. Die Bilder sind aufgenommen von Fotomeister Günter Wiegmann, Barntrup (ebenfalls 1990). Die Geschichte des Friedhofs wurde zusammengestellt von Martin Böttcher, Barntrup. Die Internetaufbereitung wurde von Dr. Rüdiger Schleysing, Detmold, vorgenommen.

Herrn Adalbert Böning können wir für seine bereitwillige und kundige Hilfe nicht mehr danken. Eine seinerzeit geplante, gedruckte Publikation kam damals nicht zustande. Umso mehr freuen wir uns, dass seine Tochter Frau Christine Liedtke, Bad Berleburg, ihr Einverständnis gegeben hat, die Dokumentation in dieser Form zu veröffentlichen.

 

 

Nachwort

   

Neues:

11. 9. 2018: Onlinestellung der Dokumentation des Jüdischen Friedhofes in Barntrup

17. 5. 2018: Onlinestellung des Buches von Karla Raveh: "Überleben" als e-Buch

4.12.2017: Veröffentlichung einer Bropschüre zum Haus Münsterberg

4.12.2017: Freischaltung der Internetseite, die die Online-Version des Gedenkbuches für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Detmold präsentiert.

 

Hier finden Sie uns:

Haus Muensterberg

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Lippe e. V.

Haus Münsterberg
Hornsche Str. 38

32756 Detmold

Tel.: +49 5231 29758

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage: www.GfCJZ-Lippe.de

 

 

   
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